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Die Marke Aclima

Eivind Johansen wuchs auf einer Farm in Norwegen auf und gründete 1939 mit gerade einmal 19 Jahren das heutige Unternehmen Aclima und begann erste Textilien aus Wolle zu produzieren. Über drei Generationen sammelte das Familienunternehmen Erfahrung und Wissen und produziert seit jeher qualitativ hochwertige Produkte. Von Beginn an legt Aclima größten Wert auf Nachhaltigkeit, so wird das Material stets nach Öko-Text Standard ausgewählt und alle Produktionsprozesse umweltschonend optimiert. 1945 kaufte Eivind seine erste Strickmaschine und stellte erste Mitarbeiter ein. Einige Jahre später baute er mit seiner Frau Elsa eine moderne Fabrik auf. Von nun an wurden Aclima-Produkte in lokalen Shops verkauft und die Marke etablierte sich. Sein Sohn Jan stieg mit ins Unternehmen ein und führt dieses heute. Nachdem das norwegische Traditionsunternehmen mehrmals seinen Namen änderte, ist der Hersteller seit 1998 unter dem Namen Aclima bekannt. Seinen Ursprung hatte das Unternehmen in Krøderen, nahe des Norefjell Skigebiets, welches dem Hersteller ermöglicht, die Produkte stets direkt zu testen und weiterzuentwickeln. Heute steht das Büro in Norwegen in sehr enger Verbindung zur Produktionsfirma in Estland.

 

 

Aclima – die richtige Ausstattung für jedes Erlebnis

Die Grundlage für die vielseitige Produktauswahl bildet das Material Wolle. Da es die Regulierung der Körpertemperatur unterstützt, lässt sich hieraus Kleidung für jede Jahreszeit herstellen. Dies ermöglicht Aclima ein umfangreiches Sortiment von leichter Sommerkleidung bis hin zu extrem warmen Produkten. Um in jeder Situation bestmöglich gewappnet zu sein, setzt Aclima auf das Zwiebelprinzip: Das Tragen mehrerer Schichten ermöglicht ein flexibles Anpassen an unterschiedliche Klima- und Nutzungsbedingungen. Die innerste Schicht sollte eng anliegend und trocken sein, Feuchtigkeit sollte schnellstmöglich vom Körper wegtransportiert werden. Diese Eigenschaft erfüllt das natürliche Material Wolle. Die mittlere Schicht sorgt für Isolation und bewahrt die Körperwärme. Hier sind lockere, langärmlige Kleidungsstücke nützlich, die Nacken und Handgelenke bedecken, um den Verlust von Körperwärme zu minimieren. An sehr kalten Tagen können mehrere am besten dünne Schichten kombiniert werden. Für diese beiden Schichten bietet Aclima zahlreiche Produkte. Die äußerste Schicht sollte vor allem vor Wind und Nässe schützen und zugleich atmungsaktiv sein, um überschüssige Körperwärme entweichen zu lassen. Nicht zu vergessen sind Bedeckungen des Kopfes und der Hände, denn gerade über diese kann Körperwärme schnell entweichen. Auch hier bietet Aclima passende Produkte wie Mützen oder Handschuhe, aber auch warme Socken und weitere nützliche Accessoires.

Die Kleidungsstücke von Aclima bieten zahlreiche, für die Nutzung optimierte Features. Beispielsweise sind in einigen Hoodies bereits Sturmhaube und Daumenlöcher integriert, verschiedene Verschlüsse und Öffnungen ermöglichen ein flexibles Anpassen an spontane Temperatur- oder Aktivitätswechsel. Aclima bietet die passende Kleidung für verschiedene Einsatzbereiche von Expeditionen oder Alpintouren bis hin zu Wandern oder Reisen und vielen Fitness- und Freizeitaktivitäten. Die individuelle Kombination verschiedener Kleidungsstücke ermöglicht die perfekte Ausstattung für jedes Outdoor-Erlebnis.

 

 

 

 

Wolle – das Material als Herzstück

Aclima bezeichnet sich selbst zurecht als Spezialist rund ums Thema Wolle und macht sich die vorteilhaften Materialeigenschaften zu nutzen. Hierbei vereint der Hersteller Fachwissen von Material, Design und Herstellung in seinen Produkten und hat sich besonders bei Sportunterwäsche auf den Einsatz von Merinowolle spezialisiert. Diese ist besonders feinkörnig und dadurch sehr angenehm und hautverträglich. Merinowolle bietet höchsten Tragekomfort unabhängig von unterschiedlichen Wetter- und Nutzungsbedingungen. Dies macht das Material besonders flexibel einsetzbar. Qualitativ hochwertig sind die Produkte durch die einzigartigen Materialeigenschaften von Wolle: Sie hält durch ihre Atmungsaktivität selbst bei Nässe und Feuchtigkeit warm, beugt Geruchsbildung vor und ist sehr langlebig. Im Gegensatz zu Baumwolle behält Wolle selbst bei Nässe ihre Form, was die Isolierung aufrecht erhält und eine schnellere Trocknung fördert. Um bei jedem Kleidungsstück die passende Eigenschaft zu gewährleisten, kombiniert Aclima die Materialien Wolle und Merinowolle wenn nötig mit Polyester oder Elastan.

 

 

Nachhaltigkeit in allen Bereichen

Nachhaltigkeit und das Wohl der Tiere stehen für Aclima im Vordergrund. Daher bezieht das Unternehmen seine Wolle nur von Herstellern, welche auf Mulesierung verzichten. Merinowolle bezieht Aclima aus Neuseeland und Tasmanien, wo Experten den nachhaltigen, nachwachsenden Rohstoff in Handauslese auswählen. Beim Scheren steht sowohl die Qualität des Materials als auch insbesondere das Wohlbefinden der Tiere im Vordergrund. Anschließend werden die Fasern nach höchstem Qualitätsanspruch klassifiziert. Mehrere schonende Waschgänge entfernen unter anderem das Lanolin. Kämmen richtet die Fasern bündig aus, um aus diesen lange Faserbänder zu ziehen, aus welchen später das Garn entsteht. Aclima verwendet hochwertige Maschinen, welche das Material sorgfältig und schonend verarbeiten. Alle Produktionsprozesse, wie auch Färben und Trocknen finden bei Aclima umweltschonend und nachhaltig nach Öko-Tex Standards statt. Bei allen Produktionsschritten wird auf gesundheitsschädliche Substanzen verzichtet. Die gesamte Produktion findet unter höchsten Qualitätsstandards in Nordeuropa statt. Zur Qualitätssicherung legt Aclima großen Wert darauf, die Kontrolle über alle Prozesse von der Materialauswahl bis zum fertigen Produkt zu haben. Recycling, nachhaltige Verpackungsmaterialien, umweltschonende Produktionsmethoden und –stoffe sowie eine hohe Effizienz sind maßgeblich für die Nachhaltigkeit des Traditionsunternehmens.