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Boulderhosen

Kletterhosen sollten eine hohe Bewegungsfreiheit ermöglichen, atmungsaktiv sein und aus robusten Material hergestellt sein. Gern werden Kletterhosen als Freizeithose verwendet.

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Boulderhose im Onlineshop

 

Unter Bouldern versteht man das Klettern ohne Seil in Absprunghöhe. Hier werden zur Sicherung  Matten unterhalb des Boulderers positioniert, die bei einem Sturz schlimmere Verletzungen vermeiden sollen. In Boulderhallen sind diese natürlich schon vorhanden. Draußen greift man auf ein sogenanntes Crashpad, eine leichte tragbare Matte zurück, welche die Stürze abfedert.

Bouldern erfreut sich einer immer größeren Beliebtheit. Die Fülle verschiedenster Boulderhosen macht den Kauf für den Kletterer ein wenig kompliziert. Im Folgenden soll dieser kleine Ratgeber einen Überblick geben, was man beim Kauf einer Boulderhose wissen und beachten sollte.

Eine Boulderhose ist robust, bewegungsfreundlich und atmungsaktiv. Sie sollte Bewegungen in jede Richtung und um jede Körperachse ermöglichen. Das naturzeit-Sortiment bietet mit verschiedenen Damen- und Herrenmodellen eine große Artikelauswahl, um die passende Boulderhose zu finden.

Welches Material eignet sich zum Bouldern

Boulderhosen unterscheidet man bei der Materialbeschaffenheit nach Kunstfaser oder Baumwolle. Eine Kunstfaserhose ist atmungsaktiver und trocknet schneller als eine Baumwollhose. Baumwollhosen werden gerne aufgrund des angenehmeren Tragekomforts bevorzugt. Das Argument des schnellen Trocknens der Kunstfaserhose, kann vernachlässigt werden, wenn man nach der Bouldersession eine Möglichkeit hat die Hose zu trocknen. Viele Hersteller arbeiten an dehnungsbeanspruchten Stellen sogenannte Stretchstoffe ein. Diese ermöglichen ein Dehnen des Stoffes um die maximale Bewegungsfreiheit zu garantieren. Zudem sind viele Hosen von Black Diamond, Salewa, Patagonia und Mammut an den Knien sowie an anderen stark beanspruchten Stellen verstärkt, um eine lange Nutzungsdauer zu gewährleisten.

 

 

 

Pro und Kontra - Lange oder kurze Boulderhose

Lange Boulderhosen schützen die Beine vor den rauen Kletterwänden. In Boulderhallen sind die Oberflächen meist sehr rau, um einen maximale Reibung zwischen Wand und Kletterschuh zu ermöglichen. Diese rauen Oberflächen verursachen häufig Schürfwunden an Knie und Wade.

Wenn es mal zu warm sein sollte während dem Bouldern, verfügen lange Hosen meist über einen Gummizug am Hosenbein, damit das Hosenbein über die Wade oder das Knie geschoben werden kann.

Im Wesentlichen unterscheiden sich eine lange Boulderhose  von einer kurzen Bouldershorts in der Belüftung und der Bewegungsfreiheit.

¾ Hosen sind ein sinnvoller Kompromiss zwischen langer Hose, die das Knie ausreichend bedeckt, und der Beinfreiheit der kurzen Bouldershorts.

Auch zum Klettern geeignet

Boulderhosen eignen sich sowohl für das Indoor wie auch Outdoorklettern. Genauso kann eine Boulderhose auch als Kletterhose getragen werden.

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